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Südkoreanische Start-ups werden die Entscheidung zu Cryptosoft nicht zurücknehmen

Viele Menschen waren von dem ICO-Verbot in Südkorea überrascht. Dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn man bedenkt, dass sich das Land in letzter Zeit auf Bitcoin eingestellt hat. Diese neue Form der Geldsammlung erregt jedoch viel Aufmerksamkeit. Sowohl aus guten als auch aus schlechten Gründen strömen Menschen zu ICOs, ohne viel zu forschen. Einige Start-ups im Land werden in den kommenden Wochen gegen das ICO-Verbot der Regierung kämpfen.

Südkorea hat sich schnell zu einem der größeren Bitcoin-Märkte entwickelt, mit denen es zu kämpfen hat. Seitdem China seine Vorschriften eingehalten hat, sind Japan und Südkorea eingestiegen, um dieses Machtvakuum zu füllen. Leider läuft es im Land nicht ganz wie geplant. Stattdessen gibt es ein ICO-Verbot, das das Leben etwas schwieriger macht. Während China auch ICOs verboten hat, wird die Entscheidung in Südkorea nicht so leicht akzeptiert werden.

Bekämpfung des Verbots von Cryptosoft in Südkorea

Stattdessen planen einige Start-ups, diese Cryptosoft Entscheidung der Regierung zu bekämpfen. Genauer gesagt, sahen viele Unternehmen diese Entscheidung in Südkorea aus einigen Kilometern Entfernung. Eine Haltung gegen die Regierung ist ein riskanter Schritt, um es vorsichtig auszudrücken. Andererseits ist es auch mehr als gerechtfertigt, denn eine Petition ist diejenige, die am wenigsten Start-ups zusammenstellen kann. Eine Anwaltskanzlei wurde auch beauftragt, um zu beweisen, dass Cryptosoft nach geltendem Recht nicht bestraft werden können. Es ist dieser letzte Teil, der einige schwerwiegende Folgen in jeder Region haben wird, in der die ersten Münzangebote auf dem heißen Stuhl liegen.

Darüber hinaus ist das Land die Heimat vieler erfolgreicher Start-ups

Mehrere Unternehmen sammelten Korean Won im Wert von einigen Millionen Dollar. Das Konzept, mit dieser alternativen Methode Geld zu sammeln, nimmt schnell Fahrt auf. Mehrere Münzangebote sind bereits für Ende dieses Jahres und Anfang 2018 geplant. Dies wird trotz der Opposition der Regierung geschehen, wohlgemerkt, was ein bemerkenswertes Konzept ist. Lokale Start-ups sind der Meinung, dass dieses Verbot „überstürzt“ wurde, und die Regulierungsbehörden sollten Kryptowährungen nicht so betrachten, als wären es Pyramidenschemata.

Wie sich diese Situation entwickelt, bleibt vorerst abzuwarten. Es ist lobenswert, dass südkoreanische Start-ups in die Offensive gehen wollen. Ob es sich dabei um eine kluge Entscheidung handelt oder nicht, muss jedoch noch entschieden werden. In der Welt der ersten Münzangebote ist es nicht zum Stillstand gekommen. Es ist gut zu sehen, dass sich diese Unternehmen auf die Zukunft des Fundraisings konzentrieren. Darüber hinaus haben andere asiatische Länder – vorerst – den ICOs gegenüber freundlicher reagiert. Eine interessante Situation, die man im Auge behalten sollte, so viel ist sicher.